Schuppenflechte – wenn deine haut leidet!

Sie juckt, sie ist nicht hübsch anzusehen und sie raubt dir den Nerv: Die Schuppenflechte!  Eine nicht ansteckende, entzündliche und leider chronisch verlaufende Hauterkrankung. Wenn du davon betroffen bist, weißt du, dass sie meist in Schüben verläuft.

Wir haben hier für dich wichtige Infos und Tipps zusammengefasst. Übersichtlich und kompakt, so dass du dir selbst ein Bild davon machen kannst und lernst, mit der Schuppenflechte umzugehen.

Achtung

Haut-Schuppenflechte

Woran du sie erkennst

Schuppenflechte – bist du betroffen?

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Typisch Schuppenflechte!

Typisch für die Schuppenflechte sind scharf begrenzte Plaques, die mit silbrigen Schuppen bedeckt sind. Da diese auch noch sehr jucken können, findest du dich schnell bei der Frage nach den Triggern für die Schuppenflechte wieder. Kratzen wäre jetzt wirklich die schlechteste Idee, auch wenn klar ist, dass das schwer fällt.

Was triggert dich?

Es gibt zahlreiche Trigger, die einen akuten Schub der Schuppenflechte auslösen können. Ein paar haben wir hier für dich zusammengefasst:

  • Hautverletzungen, Kratzen, Sonnenbrand
  • hormonelle Einflüsse (Menstruation, Schwangerschaft, Wechseljahre)
  • Stress
  • Immunschwäche
  • Infektionen (z. B. durch Streptokokken und Staphylokokken)
  • Medikamente (z.B. ACE Hemmer, Betablocker, Folsäure, Lithium-Salze)
  • Alkoholabusus
Das bekannteste Gesicht der Schuppenflechte

Psoriasis Vulgaris

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Schuppenflechte die nicht nur juckt:

Gehört hast du bestimmt schon von ihr, die Psoriasis vulgaris. Sie ist die wohl häufigste Form der Schuppenflechte. Typischerweise erkennst du sie an den verschieden großen verdickten Plaques.  Neben dem Juckreiz kann es hier auch zu Brennen und schmerzhaften Hautrissen kommen.

Wo sie sich zeigt:

Am häufigsten treten die Plaques

  • an den Streckseiten von Ellenbogen und Knien,
  • auf der behaarten Kopfhaut,
  • den Ohren,
  • dem unterem Rücken auf.

Leider sind dies nicht alle „bevorzugten“ Stellen dieser Schuppenflechte. Ebenso befällt sie

  • die Handflächen und Fußsohlen,
  • den Anal- oder Genitalbereich,
  • Hautfalten, zum Beispiel in der Leiste oder unter der Brust.
Wenn es nur so rieselt!

Lästige Kopfschuppen

 

"Schnee" auf den Schultern

Wenn es von deinem Kopf rieselt, ist selten eine echte Schuppenflechte daran schuld. In den meisten Fällen steckt ein harmloses kosmetisches Problem dahinter. Beruhigend, oder?

Beiden ist aber eins gemeinsam: Eine Überproduktion von Hornzellen sorgt für den “Schnee” auf deinen Schultern. Bei der Schuppenflechte ist diese Überproduktion allerdings auch noch um das Achtfache beschleunigt. Hier werden um ein Vielfaches mehr  Hornzellen abgestoßen, als bei den kosmetischen Schuppen.

So pflegst du deine Kopfhaut

Deine Kopfhaut ist schon gestresst. Gönne ihr Pausen und verzichte auf Unnötiges:

  • Spülungen, Haarsprays und Haargel strapazieren die Kopfhaut und fördern die Schuppenbildung.
  • Trockne deine Haare an der Luft, denn ein Fön verursacht auch eine trockene Kopfhaut.
  • Passe deine Haarpflegeprodukte deiner Kopfhaut an.
  • Verwende möglichst milde Shampoos.

Grundsätzlich gilt: Jede Kopfhaut ist verschieden. Du findest schnell heraus, ob für dich die tägliche Haarwäsche richtig ist, oder ob diese den Juckzeiz nur fördert. Hör auf deinen Kopf und sprich mit deinem Hautarzt darüber. Nur dieser kann dir den richtigen Ratschlag geben.

Deine Nägel machen Probleme?

Schuppenflechte oder Pilz?

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Mit Hand und Fuß

Die Schuppenflechte hat viele Gesichter und kann auch deine Nägel befallen. Dabei macht sie keinen Unterschied zwischen deinen Händen und Füßen. Wichtig für dich zu wissen ist: Die betroffenen Nägel sind nicht ansteckend!

Auf jeden Fall solltest du einen Hautarzt zur Abklärung aufsuchen. Denn nur er kann mit einem einfachen Abstrich und einer Laboruntersuchung herausfinden, ob es sich tatsächlich um die Schuppenflechte der Nägel oder doch “nur” um einen Nagel- oder Fußpilz handelt.

Die Merkmale der Schuppenflechte

Bei einer Schuppenflechte der Nägel kann es zu einer Veränderung der Nagelstruktur kommen. Typisch sind:

  • weiße Verfärbungen
  • Grübchenbildung im Nagelbett ( sogenannte Tüpfel- oder Tröpfchennägel)
  • Ölfleckenbildung
  • Krümelnägel

Auch Splitterblutungen und die völlständige Ablösung des Nagels ist denkbar.

Die Merkmale des Nagelpilz

Beim Nagelpilz kann sich der Nagel im Lauf der Zeit verdicken, weißliche Streifen haben und bröseln.

Wichtig für dich: Im Gegensatz zur Schuppenflechte ist der Nagelpilz ansteckend!

Die Merkmale des Fußpilz

Beim Fußpilz ist meist die Haut zwischen deinen Zehen betroffen. Sie kann sich schuppig verändern und gerötet, entzündet und juckend erscheinen.

Mach dir keine Sorgen!

Dein Baby hat Kopfschuppen?

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Schuppenflechte auf Babys Kopf?

Wir können dich beruhigen! Eine Schuppenflechte der Kopfhaut (psoriasis capillitii) tritt bei Babys nicht auf.

Wenn dein Baby Schuppen auf dem Kopf hat, wird es sich um Milchschorf oder den sog. Kopfgneis handeln. Alles dazu findest du unter den nächsten Punkten.

Die Merkmale von Milchschorf

Echter Milchschorf ist wirklich sehr selten. Dabei handelt es sich um einen Ausschlag an Kopf und Gesicht deines Babys, der eine Vorform der Neurodermitis sein kann. Du erkennst ihn an folgenden Merkmalen:

  • Entzündungen der Kopfhaut und den Wangen
  • gerötete und nässende Stellen
  • harte Hautschuppen
  • gelbe Kruste
  • Bläschenbildung kann vorkommen
  • Es zeigt sich meist nach dem dritten Lebensmonat und heilt erst nach Monaten oder sogar Jahren wieder ab

Wenn du den Verdacht auf Milchschorf hast, solltest du auf jeden Fall mit deinem Baby den Kinderarzt aufsuchen.

Die Merkmale von Kopfgneis

Unter Kopfgneis versteht man eine harmlose, krustige Hauterscheinung auf dem Kopf deines Babys. Du erkennst sie an folgenden Merkmalen:

  • starke Schuppenbildung auf der Kopfhaut 
  • weiche und fetthaltige Schuppen
  • gelbliche oder rötliche Kruste
  • es juckt nicht
  • tritt meist im ersten Lebensmonat auf und verschwindet bis zum Ende des ersten Lebensjahres von selbst.

Kopfgneis ist nicht schädlich, stört dein Baby nicht und heilt in der Regel von selbst ab.

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Starke Schmerzen durch Corona-Hygiene

Schuppenflechte und Händewaschen? Es geht!

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Happy birthday bei Schuppenflechte?

In Zeiten der Coronakrise spricht man immer wieder von einer guten Handhygiene.

Empfohlen wird:

Öfters am Tag die Hände gründlich für mindestens 30 Sekunden ( = 2 x das ganze Lied “Happy Birthday to you” in Gedanken singen) mit Seife waschen und danach am besten ein virenabtötendes Desinfektionsmittel benutzen.

Die richtige Handhygiene
  • Wasche dir die Hände mit lauwarmen Wasser
  • Nutze eine milde Seife oder eine rückfettende Waschsubstanz.
  • Achte auf den ph-Wert, er sollte pH-neutral oder einen pH-Wert von etwa fünf haben
  • Die Fingernägel reinigst du am besten mit einer weichen Nagelbürste
  • Creme deine Hände nach dem Waschen regelmäßig mit einer Handcreme ein, die reich an hochwertigen Fetten ist.
  • Feuchtigkeitsspendend ist für dich nicht wichtig! Cremes mit Urea oder Glycerin, helfen deiner Haut hier nicht.
  • Gönne deinen Händen regelmäßig Ölbäder (Jojoba-, Oliven- oder Mandelöl)

Und: Die Hausarbeit erledige möglichst mit Handschuhen, um deine empfindlichen Hände zu schützen!

Gelenk-Schuppenflechte

Die Schmerzen sind die gleichen!

Gelenk-Schuppenflechte, Gicht oder doch Rheuma?

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Worum geht es bei der Gelenk-Schuppenflechte?

Die Gelenk-Schuppenflechte vereint unter dem medizinischen Begriff „Psoriasis Arthritis“ alle mit Schuppenflechte einhergehenden Veränderungen an Gelenken und Sehnen. Meist verläuft sie viele Jahre unbemerkt, bevor du die ersten Symptome feststellst.

Im Gegensatz zu den anderen, leider sehr ähnlichen Krankheitsbildern, treten die Gelenkschmerzen eher nur in einer Körperhälfte auf. Und sie verläuft, wie die Haut-Schuppenflechte, in Schüben.

Typisch Gelenk-Schuppenflechte

Typisch sind hier:

  • Schmerzen,
  • Rötungen und Schwellungen über einem Gelenk,
  • Morgensteifigkeit,
  • Funktionseinschränkungen und –
  • fortgeschrittenen Stadien – sichtbare Verformungen der Gelenke.
Was du tun solltest

In der Regel tritt sie in Verbindung mit der Haut-Schuppenflechte auf, so dass diese ein Hinweis auf die Ursache für plötzliche Gelenkschmerzen sein kann. Wenn du davon betroffen bist, solltest du die Gelenkschmerzen dringend mit deinem Hautarzt besprechen, damit die weitere Diagnostik geklärt werden kann.

Wichtig für dich zu wissen ist, dass es sich hier um eine so genannte “Ausschlußdiagnose” handelt.  D.h., wenn der Azt sicher Gicht oder Rheuma ausschließen kann, dann erst spricht er von der Psoriasis Arthritis.

Gicht haben nicht nur "alte Männer"!

Die Gicht ist eine Stoffwechselstörung, bei der sich die Harnsäurekonzentration in deinem Blut erhöht. Die daraus entstehenden Harnsäurekristalle lagern sich in Gelenken, Schleimbeuteln, Sehnen, in der Haut und im Ohrknorpel ab. Auslöser für einen Gichtanfall ist häufig ein opulentes Essen oder Alkoholkonsum.

Auch hier ist es extrem wichtig, dass du deinen Arzt aufsuchst. Nur mit einer angepassten Behandlung und Lebensweise, kannst du Folgeschäden für die Zukunft vermeiden.

Typisch Gicht

Typische Symptome sind:

  • plötzlich auftretende, extreme Schmerzattacken
  • oft im Großzehengrundgelenk
  • im weiteren können Mittelfußgelenke, Sprung- und Kniegelenke und Daumengrundgelenke betroffen sein
  • die Gelenke sind berührungsempfindlich und bewegungsschmerzhaft, geschwollen, gerötet oder bläulich verfärbt und heiß
  • Fieber ist möglich
  • der akute Anfall kann Stunden, bis Tage andauern

 

Rheuma: ein Name - 100 Gesichter

Die bekannteste Form des Rheuma ist die rheumatoide Arthritis. Diese Entzündung verursacht eine Schwellung der Gelenkhaut, dadurch erscheinen die Gelenke stark angeschwollen. In der Regel ein schleichender Prozess, der bei den kleinen Finger- und Zehengelenken beginnt, aber auch weitere Gelenke, Sehnen, Schleimbeutel und Organe beeinflusst.

Aber egal um welche rheumatische Erkrankung es sich handelt, sie alle haben eines gemeinsam: ohne deinen Arzt, kann dir nicht geholfen werden!

Typisch Rheuma

Typische Symptome sind:

  • beidseitige Gelenkschwellung der Fingergrund- und -mittelgelenke
  • Gelenkschmerzen, vor allem im Ruhezustand
  • Morgensteife der Gelenke
  • Schwellungen in mehr als zwei Gelenken
  • Gleiche Verteilung der entzündeten Gelenke auf der linken und rechten Körperseite
  • Bewegungseinschränkung
  • allgemeines Krankheitsgefühl: Erschöpfung, Müdigkeit, Fieber, Gewichtsabnahme, Nachtschweiß

Tipps für dich

Wer ist betroffen?

Psoriasis kommt relativ häufig vor. Erkrankt sind schätzungsweise 2 % der Bevölkerung. Männer und Frauen leiden ähnlich häufig unter einer Schuppenflechte und oftmals tritt sie vor dem 40. Lebensjahr auf.

Welche Lebensmittel sollte man meiden?

Folgende Nahrungsmittel können Psoriasis Symptome begünstigen und sollten nur in Maßen gegessen werden. 

  • Alkoholhaltige Getränke
  • Croissants
  • Fast-Food
  • Frittiertes
  • Gebackenes
  • Gesalzene Snacks
  • geschälter Reis
  • Harnsäure steigernde Lebensmittel wie bei Gicht sollten gemieden werden wie zB. Innerein und Spargel
  • in Mayonaise eingelegte Lebensmittel
  • Laugenggebäck
  • Lebensmittel mit entzündungsfördernde Arachidonsäure  wie zB. fettes Fleisch- und Wurstsorten (Schweinefleisch), Eier und Butter
  • Milchschokolade
  • panierte Lebensmittel
  • scharfe und stark gewürzte Speisen (denn sie können den Juckreiz verstärken)
  • Toastbrot
  • Weißbrot
  • Weizen- und Milchbrot
  • Weizennudeln
  • Weißer Zucker 
  • Zitrusfrüchte
  • Zwieback
Welche Lebensmittel sind empfohlen?

Generell gilt: viel Gemüse, wenig Fleisch!

  • Gemüse: Artischocken, Bohnen, Erbsen, Fenchel, grünblättriges Gemüse, Gurke, Karotten, Linsen, Radieschen, Rote Beete, Spargel, Tomaten, Zucchini
  • Gewürze: Basilikum, Ingwer, Knoblauch, Kreuzkümmel, Kurkuma, Rosmarin
  • Lebensmittel mit einem hohen Omega-3-Fettsäureanteil hemmen Entzündungen: z.B. fette Seefische wie Lachs, Hering, Makrele oder Thunfisch.
  • Magere Milchprodukte wie Frischkäse und Hüttenkäse
  • Mageres Fleisch wie Puten- und Hühnerfleisch
  • Nüsse: Cashewkerne, Kürbiskerne, Macadamianüsse, Mandeln, Sonnenblumenkerne, Walnüsse
  • Obst: Äpfel, Brombeeren, Granatapfel, Heidelbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Kirschen, Marillen
  • Öle: hochwertige kaltgepresste Öle wie Olivenöl, Leinöl, Rapsöl und Weizenkeimöl.
  • Pflanzliche Milchprodukte wie: Hafermilch, Kokosmilch, Mandelmilch und Reismilch
  • Vollkornprodukte wie Dinkel und Naturreis
Was tun gegen Juckreiz?

Das ist leichter gesagt als getan und es gibt kein Patentrezept, aber kleine Hilfen:

  • Meide scharfe Gewürze, denn sie verstärken den Juckreiz.
  • Betroffene Stellen kühlen, das kann Linderung bringen.
  • Achte darauf, dass das Coolpack aus dem Kühlschrank kommt! Niemals ein Coolpack aus dem Eisfach auf die ungeschützte Haut legen. 
Warum ist sie nicht ansteckend?

Sie verläuft in Schüben und es besteht immer eine entsprechende genetische Veranlagung. Ob sich die Schuppenflechte zeigt, hängt von vielen Faktoren ab (z.B. Stress, Krankheiten, Medikamente). Ohne eine entsprechende Erbanlage entsteht jedoch keine Schuppenflechte.

Wie lange dauert ein Schub?

Das ist nicht sicher zu sagen, denn ein Schub hängt von vielen Faktoren ab.

Was hat sich in letzter Zeit geändert?

  • Hatte ich Stress, Angst oder andere seelische Belastungen?
  • War oder bin ich krank geworden? (z.B. Entzündungen im Körper)
  • Welche Medikamente nehme ich ein? (neue Medikamente)
  • Gibt es eine Umstellung im Tagesablauf?

Wichtig ist dabei, sich selbst zu beobachten. Nur so kann man alles besser machen.

Wie wird sie diagnostiziert?

Eine Psoriasis kann durch einen Hautarzt festgestellt werden. Natürlich kann Dein Hausarzt auch eine Psoriasis erkennen, er sollte Dich aber zum Hautarzt schicken, um andere Hauterkrankungen abzugrenzen.

Wenn Dein Hautarzt sich nicht sicher ist, ob bei Dir eine Psoriasis vorliegt, kann er auch eine Gewebeprobe nehmen und einschicken.

Ein paar Tage später hast Du das Ergebnis und kannst gezielt auf Deine Erkrankung behandelt werden. Es gibt auch viele Hautärzte, die sich auf Psoriasis spezialisiert haben. Nach der Diagnose gilt: Passe auf Deine Haut auf!

Wo kann sie auftreten?

Hauptlokalisationen sind Kopfhaut, Ellenbogenstreckseite, Kniescheiben und Steißbein.

Welche weiteren Tipps gibt es?

Tipps und Tricks für deine Haut!

  • Eine UV Lichttherapie sollte immer nur unter hautärztlicher Aufsicht erfolgen.
  • Die richtige Wahl der Kleidung ist wichtig, denn wenn sie auf der Haut scheuert, kann sich an dieser Stelle ein neuer Schuppenherd entwickeln.
  • Bei Juckreiz ist ein kühlen dieser Stellen, z.B. durch ein Coolpack aus dem Kühlschrank, gut. Aber Du darfst das Coolpack nicht aus dem Eisfach nehmen.
  • Lebensmittel mit einem hohen Omega-3-Fettsäureanteil hemmen Entzündungen.
  • Täglich pflanzliche Lebensmittel unterdrücken die hohe Aktivität der entzündlichen Schübe.
  • Scharfe und stark gewürzte Speisen verstärken den Juckreiz.
  • Weizenkeimöl stärkt den Heilungsprozess der Haut, denn es ist reich an wertvollem Vitamin E.

Und am wichtigsten ist immer die Selbstbeobachtung. Nur du selbst kannst wissen, was du vor einem Schub anders gemacht hast. Finde es heraus und bespreche es mit deinem Hautarzt und ändere entsprechend dein Verhalten. Wir wissen, das ist nicht einfach, aber für einen guten Erfolg bist du selbst besonders wichtig.

Novitas Magazin 02/2019

Fühl dich wohl in deiner Haut!

ca. 30 min Lesezeit

Die Haut ist ein sehr sensibles Wunderwerk und nimmt bis zu 2 qm unseres Körpers ein. Lies hier mehr zu speziellen Themen der Haut, damit du spürbar besser informiert bist.

Button Wichtige Links

Selbsthilfegruppen können dir helfen:

Deutscher Psoriasis Bund e. V.

Dem Verein gehören mehrere tausend Mitglieder an, die sich in zahlreichen regionalen Selbsthilfegruppen gegenseitig Halt und Unterstützung geben.

https://www.psoriasis-bund.de/selbsthilfe-vor-ort/

Deutsche Gicht-Liga e.V.

Die Deutsche Gicht-Liga e. V. vermittelt all die Informationen, die notwendig sind, das Leben mit Gicht ohne Einschränkungen der gewohnten Lebensqualität zu genießen. 

https://www.gichtliga.de/home.html

Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.V.

Die Rheuma-Liga, die größte deutsche Selbsthilfeorganisation im Gesundheitsbereich, informiert und berät Betroffene. Sie bietet praktische Hilfen und unterstützt Forschungsprojekte zu rheumatischen Erkrankungen. 

https://www.rheuma-liga.de/

Dies ist ein Service der Novitas BKK – Die fürsorgliche Krankenkasse.