Impfen – deine Vorsorge

Gerade in Corona-Zeiten merken wir, wie sehr wir eine Impfung herbeisehnen, die ein „normales“ Leben wieder ermöglicht. In den vergangenen 60 Jahren haben Impfungen mehr Kinderleben gerettet, als irgendeine andere medizinische Erfindung. Nur durch den kleinen Pieks liegen Krankheiten wie Kinderlähmung oder Masern weitestgehend hinter uns. Durch Impfungen schützt du dich vor Krankheiten und verhinderst eine weitere Ausbreitung. Deshalb bieten wir im Bereich der Impfungen mehr als das gesetzliche Standardprogramm. Denn deine Gesundheit ist es uns wert.

 

Wichtige Zahlen 

  • 6 % der Deutschen begegnen Impfungen im Allgemeinen ablehnend 6% 6%
  • 89,1 % der Kinder in Baden-Württemberg sind gegen Masern geimpft (niedrigster Wert) 89,1% 89,1%
  • 95,5 % der Kinder in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sind gegen Masern geimpft (Höchswert) 95,5% 95,5%

kinder

Geschützt von Anfang an

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Unsere Extras für dein Kind!

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Rotaviren

Wir übernehmen die wichtige Schluckimpfung für dein Kind. (Für Babys und Kleinkinder)

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Meningokokken B

Wichtige Impfung mit der du dein Kind vor Blutvergiftung und Hirnhautentzündung schützt. (Bis zur Vollendung 5. Lebensjahr)

%

... der Erstklässler haben eine Grundimmunität

Sicher von klein auf

Kinder 0 – 12 Jahre

Hier bekommst du einen kurzen Überblick über alle Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO).

Empfehlung der STIKO
Diphtherie

Diphtherie ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die sowohl die Rachenschleimhäute als auch die Haut betreffen kann. Bei Befall des Rachens kommt es zu Halsschmerzen und festanhaftenden Belägen im Rachen (sogenannte Rachendiphtherie), schlimmstenfalls zum Tod durch Ersticken. 

Die STIKO empfiehlt allen Säuglingen und Kleinkindern eine Grundimmunisierung gegen Diphtherie mit einem 6-fach-Impfstoff, bei dem auch gegen Tetanus, Pertussis (Keuchhusten), Polio (Kinderlähmung), Hib (Haemophilus influenzae Typ b) und Hepatitis B geimpft wird. 

  • Die erste Impfung sollte im Alter von 2 Monaten (ab 8 Wochen) gegeben werden.
  • Die zweite Impfung erfolgt 8 Wochen später im Alter von 4 Monaten. Zwischen den beiden ersten Impfdosen muss ein Abstand von 8 Wochen eingehalten werden.
  • Die dritte Impfdosis wird im Alter von 11 Monaten gegeben. Der Abstand zur zweiten Impfdosis sollte mindestens 6 Monate betragen.

Im Alter von 5 bis 6 Jahren sollte die erste Auffrischimpfung erfolgen, die zweite Auffrischimpfung im Alter von 9 bis 17 Jahren, weitere Auffrischungen alle 10 Jahre.

 

 Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
FSME

FSME-Viren werden in der Regel durch Zeckenstiche übertragen. Sie können Entzündungen des Gehirns, der Gehirnhaut oder des Rückenmarks verursachen. FSME steht für „Frühsommer-Meningoenzephalitis“. 

Die STIKO empfiehlt allen Menschen, die in FSME-Risikogebieten durch Aufenthalt im Freien mit Zecken in Kontakt kommen können, einen FSME-Impfschutz. Dies gilt für alle, die sich häufig in der Natur aufhalten wie Spaziergänger, Camper, Jogger, aber auch Forstarbeiter und Beschäftigte in der Landwirtschaft. Auch Stadtparks und Gärten sind Lebensräume für Zecken.

Kinder können ab dem ersten Geburtstag gegen FSME geimpft werden.

 

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Grippe (Influenza)

Die echte Grippe (Influenza) ist – wie auch normale Erkältungen (grippale Infekte) – sehr ansteckend. In Kindergärten und Schulen kann sie sich schnell von Kind zu Kind oder über Gegenstände verbreiten.

Die STIKO empfiehlt die jährliche Grippeimpfung allen Kindern, die ein höheres Risiko für Komplikationen besitzen, weil sie unter bestimmten Vorerkrankungen leiden, wie zum Beispiel:

  • chronische Krankheiten der Atmungsorgane (inkl. Asthma)
    Herz- oder Kreislauferkrankungen
  • Leber- oder Nierenkrankheiten
  • Diabetes oder andere Stoffwechselkrankheiten
  • chronische neurologische Krankheiten wie Multiple Sklerose
  • angeborene oder später erworbene Störungen des Immunsystems oder HIV
Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Hepatitis B

Obwohl das Erkrankungsrisiko für Säuglinge ohne familiäre Risiken relativ niedrig ist, empfiehlt die STIKO allen Säuglingen und Kleinkindern eine Grundimmunisierung gegen Diphtherie mit einem 6-fach-Impfstoff, bei dem auch gegen Tetanus, Pertussis (Keuchhusten), Polio (Kinderlähmung), Hib (Haemophilus influenzae Typ b) und Hepatitis B geimpft wird. 

  • Die erste Impfung sollte im Alter von 2 Monaten (ab 8 Wochen) gegeben werden.
  • Die zweite Impfung erfolgt 8 Wochen später im Alter von 4 Monaten. Zwischen den beiden ersten Impfdosen muss ein Abstand von 8 Wochen eingehalten werden.
  • Die dritte Impfdosis wird im Alter von 11 Monaten gegeben. Der Abstand zur zweiten Impfdosis sollte mindestens 6 Monate betragen.

 

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Hib (Haemophilus influenza B)

„Hib“ (Haemophilus influenzae Typ b) ist eine eher unbekannte Krankheit. Sie kann aber besonders bei Säuglingen und Kleinkindern schwer verlaufen und Hirnhaut- und Kehldeckelentzündungen verursachen. 

DieSTIKO empfiehlt für alle Säuglinge und Kleinkinder eine Grundimmunisierung gegen Hib mit einem 6-fach-Impfstoff, bei dem auch gegen Diphtherie, Tetanus, Pertussis (Keuchhusten), Polio (Kinderlähmung) und Hepatitis B geimpft wird. 

  • Die erste Impfung sollte möglichst früh im Alter von 2 Monaten gegeben werden (ab 8 Wochen).
  • Die zweite Impfung erfolgt, 8 Wochen später, im Alter von 4 Monaten.
  • Die dritte Impfdosis wird im Alter von 11 Monaten gegeben. Der Abstand zur zweiten Impfdosis sollte mindestens 6 Monate betragen.

 

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
HPV

Eine Infektion mit Humanen Papillomviren (HPV) kann langfristig Krebs verursachen. Die Impfung schützt wirksam vor den gefährlichsten HPV-Typen und kann damit das Risiko für Krebserkrankungen am Gebärmutterhals, aber auch an After, Penis oder in Mund und Rachen senken.

Den besten Schutz bietet die Impfung, wenn der Impfschutz vor dem ersten sexuellen Kontakt aufgebaut ist. Deshalb sollen Kinder (Mädchen und Jungen) im Alter zwischen neun und 14 Jahren gegen HPV geimpft werden.

Der Aufbau des Impfschutzes erfolgt mit zwei Impfungen, in einem Abstand von mindestens fünf Monaten.

 

 Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Keuchhusten (Pertussis)

Für Säuglinge kann Keuchhusten eine echte Bedrohung darstellen. Die Ansteckung erfolgt dabei vor allem über enge Kontaktpersonen (rund 80 %), ohne dass diese sich dessen bewusst sind. Daher ist es sinnvoll, nicht nur Säuglinge möglichst früh gegen Keuchhusten zu impfen. Auch Eltern und sonstige Betreuungspersonen sollten sich bereits vor der Geburt des Kindes impfen lassen.

Die STIKO empfiehlt eine Grundimmunisierung von Säuglingen bei Verwendung des 6-fach Impfstoffes nach dem neuen reduzierten 2+1-Impfschema:

  • Die erste Impfung erfolgt möglichst im Alter von 2 Monaten (ab 8 Wochen)
  • Die zweite Impfdosis bekommt das Kind 8 Wochen später im Alter von 4 Monaten.
  • Die letzte Teilimpfung wird noch vor dem Ende des ersten Lebensjahres gegeben (im Alter von 11 Monaten) im Abstand von 6 Monaten zur zweiten Impfung.

 

 Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Masern

Masern gehören zu den ansteckendsten Infektionskrankheiten beim Menschen: Fast alle Menschen ohne entsprechenden Immunschutz erkranken nach einem Kontakt mit dem Virus. Insbesondere bei Kindern unter 5 Jahren (und Erwachsenen über 20 Jahren) können Masern zu schweren Komplikationen führen. Dazu gehören Mittelohrentzündungen, Lungenentzündungen und Durchfälle, seltener auch eine Gehirnentzündung und es kann zu Spätfolgen kommen.

Die STIKO empfiehlt für alle Kinder als bestmögliche Impfzeitpunkte zwei Impfungen gegen Masern ab einem Alter von 11 Monaten:

  • Die erste Impfung sollte zwischen vollendetem 11. und 14. Lebensmonat gegeben werden (frühestens mit 9 Monaten, wenn z. B. Ansteckungsgefahr herrscht oder das Kind in einer Gemeinschaftseinrichtung betreut wird).
  • Die zweite Impfung erfolgt spätestens vor dem zweiten Geburtstag.
  • Zwischen beiden Impfungen müssen mindestens vier Wochen Abstand liegen.

Die Impfung erfolgt in Kombination mit der Impfung gegen Mumps, Röteln (MMR) und ggf. Windpocken (MMRV).

 

 Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Empfehlung der STIKO
Meningokokken

Die STIKO empfiehlt eine Impfung für alle Kinder im Alter von 12 bis 23 Monaten gegen Meningokokken der Serogruppe C. Eine fehlende Impfung sollte bis zum 18. Geburtstag nachgeholt werden.

 

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Mumps

Mumps, manchmal auch Ziegenpeter genannt, ist vor allem durch eine Entzündung und Schwellung der Ohrspeicheldrüsen gekennzeichnet. Etwa ein Drittel der Kleinkinder, die sich mit Mumps anstecken, entwickelt selbst jedoch keine Krankheitsanzeichen. Trotzdem können sie andere anstecken.

Die STIKO empfiehlt für alle Kinder ab einem Alter von 11 Monaten zwei Impfungen gegen Mumps. Die Impfung erfolgt als Kombinationsimpfung gemeinsam mit der Impfung gegen Masern und Röteln (und eventuell Windpocken):

  • Die erste Impfung erfolgt im Alter von 11 bis 14 Monaten.
  • Die zweite Impfung sollte zwischen dem vollendetem 15. Lebensmonat und dem 23. Lebensmonat gegeben werden.
  • Zwischen beiden Impfungen müssen mindestens vier Wochen Abstand liegen.

 

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Pneumokokken

Pneumokokken sind die häufigsten Erreger schwer verlaufender Infektionen durch Bakterien. Sie verursachen schwere Erkrankungen, wie Hirnhaut-, Lungen- oder Mittelohrentzündungen. Besonders Säuglinge und Kleinkinder sind durch eine Infektion mit Pneumokokken gefährdet.

Die STIKO empfiehlt die Impfung gegen Pneumokokken für alle Säuglinge ab einem Alter von zwei Monaten. Die drei Impfungen sollen möglichst zu folgenden Zeiten erfolgen: 

    • Erste Impfung im Alter von zwei Monaten.
    • Zweite Impfung im Alter von vier Monaten.
    • Letzte Impfung 6 Monate später im Alter von 11 bis 14 Monaten.

     

    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    Polio (Kinderlähmung)

    Im Jahr 2002 hat die WHO ganz Europa für poliofrei erklärt. Noch tritt Polio (Kinderlähmung) jedoch in einigen Ländern und Regionen auf (beispielsweise in Afghanistan und Pakistan) und kann auch nach Deutschland wieder eingeschleppt werden. Daher bleibt es sinnvoll, geimpft zu sein.

    Die STIKO empfiehlt für alle Säuglinge und Kleinkinder eine Grundimmunisierung gegen Polio mit einem 6-fach-Impfstoff, bei dem auch gegen Diphtherie, Tetanus, Pertussis (Keuchhusten), Hib (Haemophilus influenzae Typ b) und Hepatitis B geimpft wird. Der Sechsfachimpfstoff soll laut Empfehlung seit Juni 2020 nach folgendem 2+1-Impfschema (3 Teilimpfungen) erfolgen:

    • Die erste Impfung sollte im Alter von 2 Monaten gegeben werden (ab 8 Wochen).
    • Die zweite Impfung erfolgt im Alter von 4 Monaten. Zwischen den beiden ersten Impfdosen muss ein Abstand von 8 Wochen eingehalten werden.
    • Die dritte Impfdosis wird im Alter von 11 Monaten gegeben. Der Abstand zur zweiten Impfdosis sollte mindestens 6 Monate betragen.

    Im Alter von 5 bis 6 Jahren sollte die erste Auffrischimpfung erfolgen, die zweite Auffrischimpfung im Alter von 9 bis 17 Jahren, weitere Auffrischungen alle 10 Jahre.

     

    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    Rotaviren

    Rotaviren sind eine der häufigsten Ursachen für Durchfälle und Erbrechen bei Kindern. Da die Erreger sehr ansteckend sind, erkranken fast alle Kinder in den ersten 5 Lebensjahren – die meisten bis zum Alter von 2 Jahren.
    Vor allem bei Säuglingen kann ein großer Flüssigkeits- und Salzverlust durch Brechdurchfall schnell zu einer gefährlichen Austrocknung führen.

    Die STIKO empfiehlt für Säuglinge eine Schluckimpfung gegen Rotaviren. Die erste Impfung sollte ab der vollendeten 6. Lebenswoche und spätestens bis zum Alter von 12 Wochen erfolgen.

    Die Impfserie sollte je nach Impfstoff möglichst bis zum Alter von 16 Wochen oder bis zum Alter von 22 Wochen abgeschlossen sein. Die Impfung muss spätestens bis zum Alter von 24 Wochen bzw. 32 Wochen beendet sein.

     

    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    Röteln

    Röteln sind eine Virusinfektion. Röteln können besonders schwerwiegende Folgen haben, wenn sich eine schwangere Frau ansteckt. Dann kann das ungeborene Kind eine sogenannte Rötelnembryopathie bekommen – eine schwerwiegende Schädigung des Ungeborenen während der ersten vier Schwangerschaftsmonate.

    Durch eine zweimalige Impfung können Sie Ihr Kind wirksam vor Röteln schützen. Die Impfung wird gemeinsam mit der Impfung gegen Masern und Mumps als Kombinationsimpfung gegeben:

    • Die erste Teilimpfung sollte im Alter von 11. bis 14. Monat gegeben werden.
    • Die zweite Impfung soll frühestens vier Wochen nach der ersten Impfung und spätestens gegen Ende des zweiten Lebensjahres, mit 23 Monaten, gegeben werden.

     

    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    Tetanus (Wundstarrkrampf)

    Kinder sollten möglichst früh gegen Tetanus (Wundstarrkrampf) geschützt sein. Auch kleine und kaum sichtbare Verletzungen können gefährlich sein.

    Die STIKO empfiehlt im Säuglingsalter eine Grundimmunisierung gegen Tetanus mit einem 6-fach-Impfstoff, bei dem auch gegen Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Polio (Kinderlähmung), Hib (Haemophilus influenzae Typ b) und Hepatitis B geimpft wird.

    • Die erste Impfung sollte im Alter von 2 Monaten gegeben werden (ab 8 Wochen).
    • Die zweite Impfung erfolgt mindestens 8 Wochen später im Alter von 4 Monaten.
    • Die dritte Impfdosis wird im Alter von 11 Monaten gegeben. Der Abstand zur zweiten Impfdosis sollte mindestens 6 Monate betragen.
    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    Windpocken (Varizellen)

    Windpocken-Viren werden extrem leicht übertragen – fast jeder Kontakt mit Erkrankten führt zur Ansteckung.

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die zweimalige Impfung:

     

    • Im Alter von 11 bis 14 Monaten. Zeitgleich mit der ersten Masern-Mumps-Röteln-Impfung oder frühestens vier Wochen danach.
    • Vier bis sechs Wochen nach der ersten Impfung – im Alter von 15 bis 23 Monaten – erfolgt eine zweite Teilimpfung.

    Es kann auch ein Kombinationsimpfstoff gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken (MMRV-Kombinationsimpfstoff) angewendet werden.

     

    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

    teenager

    Sicher auf dem Weg zum Erwachsenen

    Teenager 12 – 17 Jahre

    Hier bekommst du einen kurzen Überblick, über alle Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO).

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    Unsere Extras für dein Kind!

    N
    HPV

    HPV-Infektionen können durch die Impfung vermieden werden, deshalb ist uns diese Leistung wichtig. (Bis 25 Jahre)

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    Grippeschutz

    Grippeschutz sollte keine Frage des Alters sein. Deshalb bieten wir die Impfung ohne Altersbeschränkung an.

    %

    ... der 15-jährigen Mädchen haben einen vollen HPV Schutz

    Empfehlung der STIKO
    Diphtherie

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt eine Auffrischungsimpfung für Teenager gegen Diphtherie:

    • Im Alter von neun bis 17 Jahren.
    • Danach soll die Impfung alle zehn Jahre aufgefrischt werden.

    Üblicherweise wird gegen Diphtherie im Jugendalter mit einem 4-fach-Impfstoff geimpft. In dieser Impfdosis wird außer gegen Diphtherie auch gegen Wundstarrkrampf (Tetanus), Pertussis (Keuchhusten), Polio (Kinderlähmung) geimpft.

     

     Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    FSME

    Der Aufbau des Impfschutzes erfolgt mit drei Impfungen:

    • Erstimpfung
    • ein bis drei Monate später die zweite Impfdosis 
    • Eine dritte Impfung erfolgt dann, je nach verwendetem Impfstoff, nach weiteren 5 bis 12 bzw. 9 bis 12 Monaten.

    Bei fortbestehendem Ansteckungsrisiko wird eine erste Auffrischimpfung 3 Jahre nach vollständiger Grundimmunisierung empfohlen, die nachfolgenden Auffrischungen sind dann alle 5 Jahre erforderlich.

     

    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    Grippe (Influenza)

    Die STIKO empfiehlt die Impfung gegen Grippe insbesondere für Personen, die bei einer Grippeerkrankung ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe haben.

    Dazu gehören auch Teenager mit

    • chronischen Krankheiten der Atmungsorgane (inkl. Asthma),
    • Herz- oder Kreislauferkrankungen,
    • Leber- oder Nierenkrankheiten,
    • Diabetes oder anderen Stoffwechselkrankheiten,
    • chronischen neurologischen Krankheiten wie Multiple Sklerose,
    • angeborenen oder später erworbenen Störungen des Immunsystems,
    • HIV-Infektion.
    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    Hepatitis B

     

    Viele Teenager haben eine Grundimmunisierung im Baby-Alter erhalten. Die STIKO empfiehlt eine Grundimmunisierung für alle Teenager, die als Babys/Kleinkinder nicht gegen Hepatitis B geimpft worden sind:

    •  Im Alter von neun bis 17 Jahren

    Für die Grundimmunisierung im Teenageralter sind drei (bis vier) Impfungen nötig (je nach Alter und Impfstoffkombination). Danach muss die Hepatitis-B-Impfung nicht mehr aufgefrischt werden.

     

    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    HPV

    Eine Infektion mit Humanen Papillomviren (HPV) kann langfristig Krebs verursachen. Die Impfung schützt wirksam vor den gefährlichsten HPV-Typen und kann damit das Risiko für Krebserkrankungen am Gebärmutterhals, aber auch an After, Penis oder in Mund und Rachen senken.

    Den besten Schutz bietet die Impfung, wenn der Impfschutz vor dem ersten sexuellen Kontakt aufgebaut ist. Deshalb sollen Kinder (Mädchen und Jungen) im Alter zwischen neun und 14 Jahren gegen HPV geimpft werden.

    Der Aufbau des Impfschutzes erfolgt mit zwei Impfungen, in einem Abstand von mindestens fünf Monaten.

     

     Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    Keuchhusten (Pertussis)

    Die STIKO empfiehlt eine Auffrischungsimpfung für Jugendliche gegen Keuchhusten (Pertussis):

    • Im Alter von neun bis 17 Jahren.

    Darüber hinaus, allen Frauen mit Kinderwunsch, sowie engen Kontaktpersonen zu Säuglingen eine Impfung, um eine Gefährdung des Neugeborenen zu verhindern.

     

     Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    Empfehlung der STIKO
    Masern

    Die STIKO empfiehlt die zweimalige Impfung gegen Masern eigentlich bereits für alle Kinder vor dem zweiten Geburtstag.

    Einigen Jugendlichen fehlt jedoch noch die zweite Impfung. Verpasste Impfungen sollten so schnell wie möglich nachgeholt werden.

    Die Impfung erfolgt als Kombinationsimpfung gemeinsam mit der Impfung gegen Mumps und Röteln (und eventuell Windpocken).

     

    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    Mumps

    Die STIKO empfiehlt die zweimalige Impfung gegen Mumps eigentlich bereits für alle Kinder vor dem zweiten Geburtstag.

    Einigen Jugendlichen fehlt jedoch noch die zweite Impfung. Verpasste Impfungen sollten so schnell wie möglich nachgeholt werden.

    Ein vollständiger Mumps-Schutz  ist besonders empfehlenswert für Teenager, die als Praktikanten oder Auszubildende in der Kinderheilkunde, sowie in Gemeinschaftseinrichtungen (z.B. Kindergarten) arbeiten.

     

    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    Polio (Kinderlähmung)

    Die STIKO empfiehlt eine Auffrischungsimpfung für Jugendliche gegen Kinderlähmung (Polio):

    • im Alter von neun bis 16 Jahren- spätestens bis zum Alter von 17 Jahren.
    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    Röteln

     

    Durch eine zweimalige Impfung kann man sich wirksam gegen Röteln schützen. Es wird mit einem Kombinationsimpfstoff gleichzeitig auch gegen Masern und Mumps geimpft. Bis zum zweiten Geburtstag sollten alle Kinder zweimal geimpft sein. Vielen Teenagern fehlt jedoch noch die zweite Impfung. 

    Die STIKO empfiehlt einen vollständigen Masern-Mumps-Röteln-Schutz vor allem auch allen Teenagern, die als Praktikanten oder Auszubildende in der Kinderheilkunde, der Geburtshilfe und der Schwangerenbetreuung sowie in Gemeinschaftseinrichtungen (z.B. Kindergarten) arbeiten.

     

    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    Tetanus (Wundstarrkrampf)

    Die STIKO empfiehlt eine Auffrischungsimpfung für Teenager gegen Wundstarrkrampf (Tetanus):

    • Im Alter von neun bis 17 Jahren.
    • Danach soll die Impfung alle zehn Jahre aufgefrischt werden.

    Üblicherweise wird gegen Tetanus im Teenageralter mit einem 4-fach-Impfstoff geimpft. In dieser Impfdosis wird außer gegen Tetanus auch gegen Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Polio (Kinderlähmung) geimpft.

    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    Windpocken (Varizellen)

    In der Regel haben Teenager eine Grundimmunisierung im Baby-Alter erhalten. Falls dies nicht erfolgt ist, empfiehlt die STIKO  eine Grundimmunisierung:

    • Im Alter von neun bis 17 Jahren.

    Die Grundimmunisierung wird dann in zwei Impfdosen nach Angaben des Herstellers nachgeholt, wenn der oder die Teenager bis dahin noch keine Windpocken hatte.

     

    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

    Erwachsene

    Erwachsen, aber bitte mit Impfschutz

    Erwachsene ab 18

    Hier bekommst du einen kurzen Überblick über alle Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO).

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    Unsere Extras für dich!

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    Grippeschutz

    Wir helfen dir, gesund durch die Grippezeit zu kommen. (Ohne Altersbegrenzung)

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    Herpes Zoster ab dem 55. Lebensjahr

    Eine Gürtelrose ist nicht harmlos, deswegen bieten wir die Impfung an.

    %

    ... der Riskopatienten sind gegen Grippe geimpft

    Empfehlung der STIKO
    Diphtherie

    Die STIKO empfiehlt allen Erwachsenen, die Impfung gegen Tetanus und Diphtherie alle zehn Jahre aufzufrischen. Die nächste Auffrischimpfung gegen Tetanus und Diphtherie (und gegebenenfalls Kinderlähmung) sollte als Kombinationsimpfung, die auch eine Keuchhustenkomponente enthält, gegeben werden.

     

     Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    FSME

    Die STIKO empfiehlt allen Personen, die sich in FSME-Risikogebieten aufhalten und dort von Zecken gestochen werden könnten, einen Impfschutz gegen FSME als sichersten Schutz vor der Krankheit.

     

    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    Grippe (Influenza)

    Die STIKO empfiehlt die jährliche Impfung gegen Grippe für alle, die ein erhöhtes Risiko haben, besonders schwer zu erkranken. Hierzu gehören Menschen

    • ab 60 Jahre,
    • chronisch Kranke jeden Alters,
    • Schwangere
    • sowie Bewohner von Alten- und Pflegeheimen.
    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    Herpes Zoster (Gürtelrose)

    Die STIKO empfiehlt die Impfung gegen Gürtelrose mit einem Totimpfstoff:

    • allen Personen ab 60 Jahren.
    • allen Personen ab 50 Jahren, deren Immunsystem durch Krankheit oder Behandlung geschwächt ist.
    • allen Personen ab 50 Jahren mit Grunderkrankungen wie Diabetes, rheumatoider Arthritis, chronisch entzündliche Darmerkrankungen, COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) und Asthma.

     

    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    Keuchhusten (Pertussis)

    Die STIKO empfiehlt allen Erwachsenen einmalig eine Impfung gegen Pertussis (Keuchhusten). Die nächste Auffrischimpfung gegen Tetanus und Diphtherie (und gegebenenfalls Kinderlähmung) sollte als Kombinationsimpfung, die auch eine Keuchhustenkomponente enthält, gegeben werden.

     

     Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    Empfehlung der STIKO
    Masern

    Die STIKO empfiehlt generell allen Erwachsenen, die nach 1970 geboren sind und nicht bzw. in der Kindheit nur einmal gegen Masern geimpft wurden, eine einmalige Impfung gegen Masern.

     

    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    Pneumokokken

    Die STIKO empfiehlt ab einem Alter von 60 Jahren allen Erwachsenen eine Impfung gegen Pneumokokken, die je nach Gesundheitszustand ggf. nach sechs Jahren aufgefrischt werden sollte. Die Impfung verringert das Risiko überhaupt zu erkranken oder schwere Komplikationen zu erleiden.

     

    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    Polio (Kinderlähmung)

    Die STIKO empfiehlt eine routinemäßige Auffrischung nach dem 18. Lebensjahr für Personen, die ein erhöhtes Ansteckungsrisiko haben, wie

    • Personal, das mit möglicherweise Erkrankten oder deren Körperausscheidungen in Kontakt kommt
    • Reisende in Regionen, in denen Polio-Erkrankungen noch auftreten.

    Jeder, der Kontakt zu einem Polio-Erkrankten hatte, sollte (unabhängig vom Impfstatus) sofort geimpft werden.

     

    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    Röteln

    Die STIKO empfiehlt die Masern-Mumps-Röteln-Impfung

    • allen Frauen im gebärfähigen Alter, die noch gar nicht oder nur einmal in der Kindheit gegen Röteln geimpft wurden oder deren Impfstatus unklar ist
    • Personal in der Kinderheilkunde, der Geburtshilfe und der Schwangerenbetreuung (z.B. Hebammen, Ärzte) sowie in Gemeinschaftseinrichtungen sollten bei unklarem oder unvollständigem Impfstatus noch ein Mal geimpft werden.

     

    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    Tetanus (Wundstarrkrampf)

    Die STIKO empfiehlt allen Erwachsenen, die Impfung gegen Tetanus und Diphtherie alle zehn Jahre aufzufrischen.

    Die nächste Auffrischimpfung gegen Tetanus und Diphtherie (und gegebenenfalls Kinderlähmung) sollte als Kombinationsimpfung, die auch eine Keuchhustenkomponente enthält, gegeben werden.

     

    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

    Reiseimpfungen

    Reiseschutzimpfungen – worauf musst du achten

    Lesezeit

    Ist der Urlaub gebucht, drehen sich die Vorbereitungen vorrangig um Bademode und Strandlektüre. Doch bei aller Vorfreude dürfen auch die nötigen Reiseschutzimpfungen nicht in Vergessenheit geraten. Nicht nur, weil diese vor gefährlichen Tropenkrankheiten schützen. Die Gelbfieber-Prävention ist in bestimmten Ländern sogar Pflicht.

    Welche Impfvorschriften für das gewählte Reiseland gelten, erfahren Urlauber u. a. auf der Website des Auswärtigen Amtes. Die Empfehlungen für freiwillige Impfungen hängen hingegen vom individuellen Reisestil ab. Denn während bei einer Pauschalreise in ferne Länder für gewöhnlich die Grundimmunisierung gegen Cholera, Typhus und Hepatitis A ausreicht, sollten tierliebe Backpacker sich zudem gegen das tödliche Tollwutvirus schützen.

     

    Interview Alexander Waldhelm 2 (2)

    Auch im Mittelmeerraum sind Touristen vor Infektionskrankheiten wie Typhus nicht gefeit – denn die Salmonelleninfektion überträgt sich durch kontaminiertes Trinkwasser und Lebensmittel. Also besser erst zur reisemedizinischen Beratung gehen und dann mit dem Urlaubsshopping beginnen.

     

    Geimpft in den Urlaub

    Deine Reisekasse

    Reiseschutzimpfungen bis 200 Euro

    Damit du gesund von deiner Urlaubsreise zurückkommst, erstatten wir dir die Kosten der Reiseschutzimpfungen (maximal 200 Euro im Jahr).

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    Unsere Extras für dich!

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    Hepatitis A und B
    N
    Typhus
    N
    Cholera
    N
    Gelbfieber
    N
    Tollwut
    N
    FSME (Frühsommermeningoenzephalitis)
    N
    Meningokokken A, C, W135, Y

    Gefährliche Urlaubssouvenirs

    Die Expertenmeinung

    Infektionsgefahr vom Mittelmeer bis in die Tropen

    Lesezeit

    „Im Optimalfall sollten Reiseschutzimpfungen vier Wochen vor Abreise erfolgen. Doch im Zweifel ist es immer besser, sich Last-Minute impfen zu lassen, als komplett auf den Schutz zu verzichten.“

    Sommerzeit ist Reisezeit. Doch der nötige Impfschutz sollte bei aller Vorfreude nicht in Vergessenheit geraten. Dr. med. Camilla Rothe, Oberärztin und Leiterin der Ambulanz für Tropen- und Reisemedizin am Klinikum der Universität München, spricht im Interview über unterschätzte Tropenkrankheiten und empfohlene Reiseimpfungen.

    Welche Krankheiten werden am häufigsten aus dem Urlaub mitgebracht?
    Die Nummer eins unter den Urlaubsmitbringseln ist das Dengue-Fieber, das meist aus Asien und Lateinamerika importiert wird. Malaria hingegen wird hauptsächlich aus Westafrika mitgebracht. Allerdings kann man sich weder gegen das eine noch gegen das andere impfen lassen. Unter den impfpräventablen Infektionen gehört die Influenza zu den häufigsten Reiseerkrankungen. Wir behandeln aber auch jede Woche Menschen, die unterwegs Kontakt zu tollwutgefährdeten Tieren wie Hunden, Affen oder Katzen hatten und postexpositionell geimpft werden müssen. Zudem kommt es besonders auf dem indischen Subkontinent immer wieder zu Typhus-Infektionen.
    Andere Länder, andere Infektionsrisiken. Wo informieren sich Reisende am besten, welche Schutzimpfungen nötig sind?
    Es gibt vielfältige Möglichkeiten sich online zu informieren. Doch es ist wichtig, dabei auf seriöse Quellen zurückzugreifen. Dazu zählen zum Beispiel die Seiten des Auswärtigen Amtes oder der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin (DTG). Auch die App „Sicher Reisen“ des Auswärtigen Amtes ist empfehlenswert. Im Optimalfall sollte man jedoch vier Wochen vor Abreise bei einem qualifizierten Reisemediziner vorstellig werden. Viele Impfungen können auch noch kurzfristig erfolgen. Im Zweifel ist es immer besser, sich Last-Minute impfen zu lassen als komplett auf den Schutz zu verzichten.
    Die wohl bekannteste Tropenerkrankung ist Malaria. Wie können sich Reisende vor der Infektionskrankheit schützen, gegen die es keine Impfung gibt?
    Ich rate zu einer mehrschichtigen Strategie. Malaria wird durch nachtaktive Mücken übertragen, weshalb man sich besonders von der Dämmerung bis zum Sonnenaufgang vor Stichen schützen sollte. Das fängt bei einem physikalischen Schutz durch lange Kleidung an, die zusätzlich imprägniert werden kann. Zudem empfiehlt es sich, die Haut mit einem Spray zu schützen, das den Wirkstoff DEET in einer Konzentration von 30 bis 50 Prozent enthält. Nachts sollte man unter einem imprägnierten Moskitonetz schlafen oder eine Klimaanlage verwenden. In Hochrisikogebieten sollte zudem eine Chemoprophylaxe eingenommen werden. Bei richtiger Einnahme kommt man damit an einen nahezu hundertprozentigen Schutz heran.
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    Sind tropische Fieberkrankheiten anhand ihrer Symptome von einer normalen Influenza zu unterscheiden?
    Die meisten dieser Erkrankungen sind sehr unspezifisch und somit nur sehr schwer voneinander zu unterscheiden. Der Arzt schließt bei einer sogenannten Differenzialdiagnose zunächst die Erkrankungen aus, die für den Patienten und die öffentliche Gesundheit am gefährlichsten sind. Eine Malaria ist von einer schweren Influenza erst einmal nicht zu unterscheiden. Grundsätzlich sollte jedoch ein Arzt aufgesucht werden, wenn das Fieber länger als 24 Stunden anhält. Zurück in Deutschland ist es wichtig, den behandelnden Arzt darauf hinzuweisen, dass man in den Tropen war. Andernfalls werden einige Krankheiten womöglich gar nicht erst in Betracht gezogen.
    Welche Nebenwirkungen können Reiseimpfungen verursachen?
    Die modernen Impfstoffe werden für gewöhnlich sehr gut vertragen. Lediglich der muskelkaterartige Schmerz an der Impfstelle bleibt niemandem erspart. In seltenen Fällen kann es auch für einen Tag zu grippeähnlichen Symptomen wie Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen oder Temperaturerhöhungen kommen. Schwerwiegende Nebenwirkungen sind extrem selten.
    Was raten Sie Familien, die eine Fernreise mit Kindern planen?
    Das hängt davon ab, wo die Reise hingehen soll und wie alt die Kinder sind. Bedenklich finde ich den aktuellen Trend, die Elternzeit für längere Tropenreisen zu nutzen. Denn in der Regel ist es eine ungünstige Konstellation, wenn unerfahrene Eltern mit Kindern in die Tropen reisen, die noch zu klein für Standardimmunisierungen (wie z. B. die Masernimpfung) sind. Das sollte keinesfalls ohne eine eingehende Beratung passieren. Natürlich kann man auch hier keine Pauschalaussagen treffen. Daher ist es wichtig, sich frühzeitig einem Experten im Tropeninstitut vorzustellen und sich gegebenenfalls mit einem alternativen Reiseziel anzufreunden.
    Doch Krankheiten werden ja nicht bloß aus den Tropen importiert. Welche Infektionen werden innerhalb Europas unterschätzt?
    Die Masern bleiben ungeschlagen auf Platz eins. Ich kann nicht oft genug betonen, wie wichtig es ist, dem Hausarzt regelmäßig den Impfausweis vorzulegen. In der Tropen- und Reiseambulanz habe ich es ausschließlich mit Menschen zu tun, die Impfungen gegenüber aufgeschlossen sind. Und trotzdem ist schätzungsweise jeder dritte Erwachsene inkomplett geimpft und muss nachgeimpft werden. Die Masern sind eine hochinfektiöse Erkrankung, die sich vor unserer Haustür befindet. Das wird leider unterschätzt.
    Und zum Schluss: Wohin geht Ihre nächste Reise und was darf in Ihrer Reiseapotheke nicht fehlen?
    Für mich geht es demnächst berufsbedingt nach Kamerun. Daher werde ich definitiv eine Malariaprophylaxe sowie einen Mücken- und Sonnenschutz einpacken. Außerdem nehme ich immer Pflaster und ein Wundspray mit, um im Notfall eine Verletzung versorgen zu können.

    Tipps für dich

    Darum brauchst Du impfungen nicht nur als Kind

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    Einige Impfkritiker glauben, dass die Pharmaindustrie bloß Geschäfte mit der Angst der Menschen machen will. Dabei ist die komplexe Erforschung von Impfstoffen in Wahrheit nur wenig lukrativ.

    Lediglich 0,64 Prozent der Ausgaben der Gesetzlichen Krankenkasse fielen 2017 für Schutzimpfungen an. Fakt ist, dass aktive Immunisierungen auch mit zunehmendem Alter nicht an Relevanz verlieren. Während der Schutz gegen Masern, Mumps und Röteln ein Leben lang hält, müssen andere Impfungen regelmäßig erneuert werden. Die kombinierte Auffrischung zum Schutz vor Diphtherie und Tetanus wird beispielsweise alle zehn Jahre empfohlen.

    Auch saisonale Impfungen sind nicht zu vernachlässigen. So schützt die sogenannte „Zeckenimpfung“ u. a. gegen das gefährliche FSME-Virus (Frühsommer-Meningoenzephalitis), das zu einer schweren Entzündung des Gehirns und zu Atemlähmungen führen kann. Aber auch die Grippeimpfung wird jährlich empfohlen, um einen schweren Verlauf der Influenza zu verhindern – das gilt besonders für Risikogruppen wie Senioren und Schwangere.

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    Kinder-Schutzimpfungen gegen Masern retten Leben!

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    Schul- und Kindergartenkinder sollen wirksam vor Masern geschützt werden, so sieht es das Masernschutzgesetz vor. Die Debatte um Kinderschutzimpfungen ist aber nach wie vor akut. Während ein Großteil der Eltern die Impfpflicht befürwortet, stellen Kritiker die Notwendigkeit von aktiven Immunisierungen in Frage. „Meine Oma hat die Masern auch überlebt und die meisten Krankheiten gibt es hierzulande sowieso nicht mehr“, argumentieren die Impfgegner.

    Fakt ist jedoch, dass in Deutschland noch vor siebzig Jahren mehrere Tausend Menschen jährlich an Kinderkrankheiten wie Diphtherie und Kinderlähmung gestorben sind – auch Erwachsene. Denn Kinderkrankheiten sind weit gefährlicher als ihr Name vermuten lässt. So bringt eine Maserninfektion nicht nur eine starke Schwächung des Immunsystems mit sich. Auch eine Entzündung des Gehirns samt irreparabler Nervenschäden kann die Folge sein. In seltenen Fällen sogar der Tod.

    Die starke Eindämmung von Infektionskrankheiten in den vergangenen Jahrzehnten ist nachweislich den Impfungen zu verdanken, da sie das Risiko ausbrechender Epidemien auf ein Minimum reduzieren. Impfen schützt nicht nur das eigene Kind – sondern auch alle anderen.

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    Wann solltest du zur Impfung gehen!

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    Bei der Vielzahl empfohlener Impfungen kann man schon mal den Überblick verlieren. Bereits im Säuglingsalter fängt es mit Immunisierungen gegen unterschiedliche Kinderkrankheiten an. Später folgen Impfungen für einen Basisschutz gegen virale und bakterielle Infektionskrankheiten sowie Auffrischungsimpfungen, saisonale Impfungen und Reiseimpfungen.

    Fakt ist, wer sich impfen lässt, übernimmt Verantwortung.

    Denn eine Immunisierung reduziert nicht nur die Ansteckungsgefahr, sondern auch die Verbreitung gefährlicher Erreger.

    Impfmythen

    Schon davon gehört?

    die top 5 der impfgegner

    Das sagen die Experten dazu:
    Die Wirkungen von Impfungen wurden niemals belegt

    Nach geltendem Arzneimittelrecht erhält ein Impfstoff nur dann eine Zulassung, wenn nachgewiesen ist, dass er auch wirksam und verträglich ist. Den Nachweis muss der Hersteller in vorklinischen Untersuchungen und klinischen Prüfungen erbringen. Geprüft werden die wissenschaftlichen Belege auf EU-Ebene unter der Regie der Europäischen Arzneimittelagentur EMA (European Medicines Agency). Hierzulande liegt die Verantwortung beim Paul-Ehrlich-Institut als Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel.

    Darüber hinaus werden auch nach der Zulassung meist von den Herstellern, aber auch von unabhängigen Wissenschaftlern aus Universitäten und Forschungs­instituten Studien durchgeführt, in denen die Wirksamkeit und Sicherheit von Impfungen fortlaufend untersucht wird. Daher konnten bei Impfstoffen, die bereits seit vielen Jahrzehnten eingesetzt werden, zum Beispiel beim Masernimpfstoff, Wirksamkeit und Sicherheit bei Millionen von Menschen belegt werden. Ausdruck der Wirksamkeit ist nicht zuletzt die Tatsache, dass die Masern weltweit erfolgreich zurückgedrängt und Todesfälle vermieden werden konnten.

    Ein weiteres bekanntes Beispiel dafür ist die Einführung der Schluckimpfung gegen Kinderlähmung (Poliomyelitis) Anfang der 1960er Jahre. Während in der Bundesrepublik 1961 noch fast 4.700 Kinder an Kinderlähmung erkrankten, waren es 1965 bereits weniger als 50 Kinder. Seit 1990 sind in Deutschland keine Er­kran­kungen durch Wildpolioviren mehr aufgetreten (siehe auch Antwort auf den Einwand 17).

    Ähnlich durchschlagend war die Impfung gegen das Bakterium Haemophilus influenzae (Typ b), das schwere Hirnhautentzündungen bei Säuglingen und Kleinkindern verursachen kann. In der DDR, wo die Infektionszahlen sehr genau registriert wurden, traten in den Jahren vor 1990 jeweils etwa 100 bis 120 Fälle von Hirnhautentzündungen auf. Als im Jahr 1990 die Haemophilus-Impfung in ganz Deutschland eingeführt wurde, verringerte sich die jährliche Fallzahl in den östlichen Bundesländern rasch auf weniger als zehn.

     

    Quelle: Robert Koch-Institut
    Kurzzeitiger Impfschutz - Ständige Wiederholungen

    Ob eine Impfung wiederholt werden muss oder nicht, ist von Impfstoff zu Impfstoff unterschiedlich. Wenn beispielsweise ein Kind im Rahmen der sogenannten Grundimmunisierung zweimalig eine Kombinationsspritze gegen Masern, Mumps und Röteln erhält, kann man davon ausgehen, dass der Immunschutz gegen Masern und Röteln tatsächlich ein Leben lang währt.

    Anders verhält es sich bei Tetanus, Diphtherie, Polio oder Keuchhusten. Die Impfung gegen diese Krankheiten bietet fünf bis zehn Jahre Schutz – danach sollte sie wiederholt werden. Einen weitaus kürzeren Schutz bietet eine Grippeimpfung: Da sich der Grippeerreger enorm schnell verändert, müssen gefährdete Personen den Immunschutz jedes Jahr mit einem neu zusammengesetzten Impfstoff auffrischen lassen.

    Aufgrund der zeitlich begrenzten Wirkung eines Impfstoffes ist jedoch nicht von einer geringen Effektivität auszugehen. So kann eine jährliche Grippe­schutz­impfung bei chronisch Kranken oder alten Menschen das Risiko für lebens­be­droh­liche Er­kran­kungs­ver­läufe verringern. Auch eine Immunisierung gegen Tetanus im 10-Jahres-Turnus erscheint angesichts der mitunter tödlichen Infektion als ein geringer Aufwand.

    Des Weiteren sollte bedacht werden, dass auch Personen, die einmal eine Infektionskrankheit überstanden haben, nicht dauerhaft gegen diese Krankheit immun sind. Sowohl an Tetanus als auch an Diphtherie oder Keuchhusten kann man mehrfach im Leben erkranken. Es sind sogar einige Fälle bekannt, in denen Menschen zweimal an Masern erkrankten.

     

    Quelle: Robert Koch-Institut
    Man kann trotz Impfung erkranken

    Keine einzige Impfung vermag ausnahmslos alle Geimpften zu schützen ebenso wie kein Medikament bei sämtlichen Patienten wirkt. Allerdings können Impfungen die Erkrankungswahrscheinlichkeit deutlich senken.

    Man stelle sich folgendes Szenario vor: In einer Grundschule träte eine Masern­epidemie auf. Die eine Hälfte der Schüler wäre geimpft, die andere nicht. Sta­tis­tisch gesehen würden etwa 97 bis 98 Prozent der nicht geimpften Schüler er­kran­ken, wohingegen unter den Geimpften nur zwei bis drei Prozent erkrankten. Bei der Grippeimpfung dagegen ist die Wirkung weniger gut. Je nach Alter und Ge­sund­heits­zustand schützt sie etwa 40 bis 75% Prozent der Geimpften vor Grippe, wobei die Impfung bei alten Menschen in der Regel am schlechtesten anschlägt.

    Des Weiteren kann eine nicht rechtzeitig durchgeführte Auffrischimpfung oder ein noch unvollständig aufgebauter Immunschutz die Impfung weniger effektiv werden lassen. So müssen die klassischen Kinder-Schutzimpfungen zunächst mehrfach nach einem zeitlich geregelten Schema wiederholt werden, bevor man mit einer zuverlässigen und dauerhaften Schutzwirkung rechnen kann.

    Darüber hinaus gibt es Impfungen, die lediglich besonders schwere Er­kran­kungs­ver­läufe verhindern. Dies ist bei der sogenannten BCG-Impfung gegen Tuber­ku­lose der Fall, die man hierzulande bis Ende der neunziger Jahre standardmäßig bei Säuglingen durchführte, inzwischen aber vor allem wegen der vergleichsweise geringen Erkrankungswahrscheinlichkeit als Regelimpfung aufgegeben hat. Die Impfung schützte die Kinder zwar nicht vor einer Tuberkuloseinfektion an sich – aber vor ihren schlimmsten Komplikationen mit Befall des ganzen Körpers und Gehirns.

     

    Quelle: Robert Koch-Institut
    Impfungen sind überflüssig, es gibt ja Antibiotika

    Die heutigen Behandlungsmöglichkeiten sind fraglos besser als früher. Jedoch gibt es bis heute keine Arzneimittel, die gegen Viren so wirksam wären wie Antibiotika gegen Bakterien. Gegenüber Viren sind Antibiotika unwirksam.

    Antibiotikaresistenzen gefährden jedoch die Behandlungsmöglichkeiten von bakteriellen Erkrankungen immer mehr. Zudem kamen in den letzten Jahrzehnten kaum neue Antibiotika auf den Markt. Die Weltgesundheitsorganisation hat daher 2014 gewarnt, dass ohne dringende, koordinierte Aktivitäten vieler Beteiligter die Welt vor einer post-antibiotischen Ära steht. Dazu gehört, dass Antibiotika weniger zum Einsatz kommen müssen, wenn bakterielle Infektionen durch Impfungen und verbesserte Hygiene verhindert werden.

    Einige bakterielle Erkrankungen sind auch äußerst schwer zu behandeln. So können unter anderem Tetanusinfektionen, bakterielle Hirnhautentzündungen und Keuchhusten selbst unter modernen Behandlungsbedingungen tödlich verlaufen.

    Impfung und Therapie sind zudem keine gegensätzlichen Optionen, sondern Teil derselben Schutzkette. Mitunter verhindert die Impfung zwar nicht die Infektion, aber ihre schwersten Verläufe.

     

    Quelle: Robert Koch-Institut
    Impfungen fördern Allergien

    Sicher ist: Es gibt heutzutage mehr Impfungen – und mehr Allergien. Ob das eine jedoch mit dem anderen zusammenhängt, ist nicht belegt. Zwar hatten schwe­di­sche Mediziner vor einigen Jahren gezeigt, dass Kinder aus anthroposophisch orientierten Familien seltener zu Ekzemen neigen. Tatsächlich wurden diese Kinder nicht so häufig geimpft. Doch bekamen sie auch seltener Antibiotika, ernährten sich anders, und ihre Eltern rauchten weniger. In einer anderen Studie stellten amerikanische Allergologen fest, dass Eltern, die Impfungen ablehnen, bei ihren Kindern weniger häufig Asthma oder Heuschnupfen beobachten. Doch auch in dieser Untersuchung blieb ungeklärt, ob wirklich ein ursächlicher Zus­am­men­hang zwischen „Nicht-Impfen und dem Auftreten Asthma oder Heuschnupfen“ bestand.

    Gegen eine solche Verbindung sprechen viele andere Studien. So ergab eine Analyse Rotterdamer Ärzte, die alle zwischen 1966 und 2003 zu dem Thema veröffentlichten Fachartikel auswerteten, dass sich insbesondere in den methodisch zuverlässigeren Untersuchungen kein erhöhtes Allergierisiko finden ließ. Es zeigte sich vielmehr, dass Impfungen das Risiko für die Allergie-Entwicklung verringern können.

    Auch eine Erfahrung hierzulande weist in diese Richtung: In der DDR, wo eine gesetzliche Impfpflicht bestand und fast alle Kinder geimpft wurden, gab es kaum Allergien. Diese nahmen in Ostdeutschland erst nach der Wende zu, während gleichzeitig die Impfquoten sanken.

     

    Quelle: Robert Koch-Institut
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    Wichtige Informationen und Hilfsangebote

    Ständige Impfkommission
    Die STIKO ist ein unabhängiges Expertengremium, das Impf­em­pfehl­ungen für Deutsch­land entwickelt. Berücksichtigt wird dabei nicht nur der Nutzen für die ge­impfte Einzelperson, sondern der für die ge­samte Gesellschaft. Die Empfehlungen der STIKO werden mindestens einmal jährlich aktualisiert und auf der Website veröffentlicht. Zudem gibt es einen Impfkalender für Säuglinge, Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

    https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/Impfempfehlungen_node.htm

    Robert Koch Institut

    Die Website des Robert-Koch-Instituts informiert rund um das Thema „Impfen“ und beleuchtet verschiedene Aspekte impfpräventabler Infektionserkrankungen. Besonders interessant sind die „Antworten des Robert Koch-Instituts und des Paul-Ehrlich-Instituts zu den 20 häufigsten Einwänden gegen das Impfen“.

    https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Bedeutung/Schutzimpfungen_20_Einwaende.html

    Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e. V.:

    Die DAKJ koordiniert und bearbeitet die gemeinsamen Anliegen verschiedener kinder- und jugendmedizinischer Verbände und vertritt diese nach außen. Auf der Internetseite geht die Akademie unter anderem der Frage nach, ob eine Impfpflicht für Kinder in Gemeinschaftseinrichtungen ratsam ist.

     www.dakj.de/pressemitteilungen/impfpflicht-bzw-impfberatungspflicht-fuer-kinder-in-gemeinschaftseinrichtungen/

    Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM)

    Das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) ist Deutschlands größte Einrichtung für Forschung, Versorgung und Lehre auf dem Gebiet tropentypischer Erkrankungen und neu auftretender Infektionskrankheiten.

    Hier gibt es unter anderem aktuelle Informationen rund um das Thema Reiseschutzimpfungen.

    https://www.tropmed-hamburg.de/reisende-patienten/

    Dies ist ein Service der Novitas BKK – Die fürsorgliche Krankenkasse.