Sonnenschutz

Eincremen schützt vor Hautkrebs

SonnenSchutz – EIN KINDERSPIEL

Sommer und Sonne könnten so schön sein, wenn da bloß nicht das ewige Eincremen wäre! Besonders Kinder meckern und jammern, doch dabei benötigen insbesondere die Kleinen den Schutz. Während Babys mit ihrer dünnen, empfindlichen Haut am besten im Schatten bleiben, benötigen Kinder einen Sonnenschutz mit Faktor 50.

Endlich Schluß mit Jammern

Mit dem Eincreme-Einmaleins für Eltern erfährst du wie du dich und deine Kinder richtig eincremst.

Sonnen, aber mit dem richtigen Schutz

Schutz vor Sonne

Minimiere dein Hautkrebsrisiko

die besten Tipps

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Damit das nächste Sonnenbad nicht zur Strapazierprobe für deine Nerven wird, haben wir die besten Tipps für den Sonnenschutz bei Kindern:

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Zeige ihm, wie sorgfältiges Eincremen geht. Gehe es spielerisch an: Auch eine Puppe verträgt ein bisschen Sonnenmilch!

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Eine bestimmte Sonnenmilch duftet besonders lecker? Diese Tube hat das coolste Design? Wenn dein Kind den Sonnenschutz mit aussuchen darf, gibt´s beim Eincremen keine Diskussionen mehr.

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Auch Hut und Sonnenbrille gehören zum Sonnenschutz. Lass dein Kind beim Kauf selbst bestimmen, was es cool findet – dann wird es beides mit Stolz tragen.

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Erklären ist besser als vorschreiben: Videos, Comics und Bilder zum Ausmalen können deinem Kind Wissen rund um den Sonnenschutz anschaulich näher bringen.

Eincremen schützt vor Hautkrebs

So sonnst du dich richtig

Eigenschutzzeit beachten

Wie lange du dich ungeschützt in der Sonne bräunen kannst, ohne dass die Haut einen Sonnenbrand bekommt, hängt von der Eigenschutzzeit Deiner Haut ab. Wer schon vorher weiß, dass er länger draußen sein wird, als die Eigenschutzzeit es zulässt, sollte immer Sonnencreme benutzen (mindestens Lichtschutzfaktor 30).

Cremen, cremen, cremen

Trage Sonnencreme 30 Minuten vor dem Aufenthalt in der Sonne auf alle unbedeckten Körperstellen auf. Regelmäßig nachcremen! Denke beim Eincremen besonders an Ohren, Nasenrücken, Schultern und Fußrücken.

Mittagssonne meiden

In der Mittagszeit ist die Sonne am intensivsten. Zwischen 11 und 15 Uhr solltest Du Dich deshalb, wenn möglich, im Schatten aufhalten.

Sonnenbank ist tabu

Auch künstliche UV-Strahlung kann der Haut schaden. Verzichte deshalb auf Besuche im Solarium – auch nicht zur Vorbereitung auf den Urlaub.

Wind und UV-Strahlen

Auch, wenn es bei Wind schön kühl ist auf der Haut: Die Strahlenwirkung bleibt die gleiche!

Schutz für die Augen

Trage zertifizierte Sonnenbrillen mit 100 Prozent UV-A- und UV-B-Schutz.

Sonnenhut und Co.

Schütze deine Kopfhaut mit einem Hut oder Tuch. Wer keine oder abrasierte Haare hat, sollte die Kopfhaut ebenfalls eincremen.

Für Wasserratten

Auch bei wasserfester Sonnenmilch gilt: Nach dem Schwimmen erneut eincremen.

Kinderhaut vergisst nicht

Babyhaut ist besonders empfindlich, weil sie noch keinen Eigenschutz hat. Die ersten zwölf Monate sollten Kinder deshalb möglichst gar nicht in die pralle Sonne. Den besten Schutz bieten Schattenplätze und sonnengerechte Kleidung. Ab dem 1. Lebensjahr kann Sonnenmilch verwendet werden. Auch dann aber die pralle Sonne meiden.

Besser nicht schminken

Verzichte in der Sonne auf Parfüms oder Kosmetika. Bestimmte Inhaltsstoffe können Pigmentflecken auslösen.

Vorsicht bei Medikamenten

Wenn du regelmäßig Medikamente einnimmst, solltest du mit deinem Arzt Rücksprache halten. Manche Arzneimittel erhöhen die Lichtempfindlichkeit der Haut.