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Sport mit COPD

Gesund in Bewegung

COPD und Sport schließen sich nicht aus. Aktive Bewegung ist sehr wichtig, aber bitte die Richtige. Wir haben hier wertvolle Tipps für dich.

Sport und COPD

Erziele positive Effekte

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Patienten und Patientinnen mit leichter bis mittelschwerer COPD profitieren beispielsweise am meisten von Ausdauertraining. Das bedeutet: Gleichmäßige Belastung. Hierunter fallen Sportarten wie Wandern, Nordic Walking, leichtes Joggen, Radfahren, Tanzen, Schwimmen und Gymnastik, um nur einige zu nennen.

Dabei gibt es viele Gründe für körperliches Training, erst Recht für Lungenpatienten und Patientinnen: Es verbessert die Lungenfunktion, steigert die Belastbarkeit und erhält die Muskulatur. Zudem zeigte sich, dass sportliche aktive COPD-Betroffene durchweg seltener ins Krankenhaus mussten – und im Endeffekt länger lebten. Was auch immer es ist, das Betroffenen Spaß macht: Bewegung ist immer eine gute Idee.

Die kleinen Helfer

Alltägliche Bewegungen

Menschen, die an COPD leiden, können den Krankheitsverlauf durch regelmäßige Bewegung und Sport positiv beeinflussen.

Betroffene geraten durch ihre Krankheit häufig schnell außer Atem und sind nur eingeschränkt belastbar, sodass sie körperliche Belastungen eher vermeiden. Diese Schonhaltung führt jedoch zur Verschlechterung des Krankheitsverlaufs. Denn: Je weniger sich Betroffene im Alltag betätigen, desto schneller baut sich die Muskulatur ab. Lungenerkrankte sind jedoch auf die Muskeln, insbesondere auf die Atemhilfsmuskulatur, angewiesen. Schon die alltäglichen Verrichtungen im Haushalt und regelmäßige Spaziergänge wirken dem Muskelverlust entgegen und helfen, die Lungenfunktion zu erhalten und das Wohlbefinden zu steigern.

Lungensportgruppen

Zusammen zu mehr Fitness


Allein fällt es oft schwer, den inneren Schweinehund zu überwinden und regelmäßige körperliche Aktivitäten in den Alltag einzubauen.

Wenn Sie sichergehen wollen, dass Sie mit dem Sport Ihrem Körper etwas Gutes tun, erkundigen Sie sich nach einer ambulanten Lungensportgruppe in Ihrer Nähe. Auch Betroffene mit schwerer COPD sind in begleiteten Sportgruppen gut betreut. Speziell ausgebildete Kursleiter sorgen dafür, dass das Aktivprogramm optimal zur Leistungsfähigkeit bei COPD passt. Und mit gleichgesinnten Betroffenen können Sie, wenn Sie möchten, Tipps und Erfahrungen austauschen.

 

Erst zum Arzt

Dann zum Sport

Bevor Sie sich allerdings als COPD-Patient einer Lungensportgruppe anschließen oder auf eigene Faust aktiv werden, gehen Sie bitte zuerst zu Ihrem Lungenfacharzt.

Wichtig ist, dass er grünes Licht für die Teilnahme an einer Lungensportgruppe gibt und Ihnen eine ärztliche Verordnung dafür ausstellt. Bitte reichen Sie diese dann anschließend bei uns ein. Wir nennen Ihnen gerne eine Lungensportgruppe in Ihrer Nähe.

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