Folge 29 – Persönliches Migräne-ABC (Teil 1)
Die Allgegenwärtigkeit der Erkrankung
Migräne zählt zu den chronischen Erkrankungen und gilt obendrein als unheilbar. Zwar können die Schmerzen während eines Anfalls mithilfe von Akutmedikamenten gelindert werden, doch die Bandbreite der Symptome ist groß und viele davon treten auch unabhängig davon auf. Außenstehenden ist oft gar nicht bewusst, dass es dabei um mehr als nur Kopfschmerzen geht. Wohin Betroffene auch schauen, werden sie an ihre neurologische Erkrankung erinnert, die sich im Alltag auch zwischen den Attacken zeigt. Um die Allgegenwärtigkeit ihrer Migräne zu demonstrieren, hat Diana sich für diese Kolumne auf ein Experiment eingelassen und zu jedem Buchstaben des Alphabets ihre Migräne-Assoziationen notiert. Die Fortsetzung folgt nächsten Monat.
Das ABC der Migräne-Assoziationen (A-C)
A wie Absagen
Ich hasse nichts mehr, als unzuverlässig zu wirken. Aber die Migräne zwingt mich regelmäßig dazu, Verabredungen kurzfristig abzusagen und Pläne auf den letzten Drücker über den Haufen zu werfen. Ich gehöre zu der Art von Gästen, an die man erst glaubt, wenn sie da sind. Und ich hasse das schlechte Gewissen, dass damit einhergeht – schließlich versaut die Erkrankung auch mir jedes Mal den Tag, wenn ich etwas absagen muss, worauf ich mich gefreut habe.
B wie Bett
Andere verbinden ihr Bett wahrscheinlich mit Gemütlichkeit, Schlaf, guten Büchern, vielleicht auch Sex. Ich sehe einen Ort, an dem ich mich während eines Anfalls verkriechen kann. Betrete ich ein beispielsweise ein Hotelzimmer, checke ich als erstes, ob sich der Raum im Worst-Case abdunkeln ließe. Mein Bett ist Safe-Space und Hölle zugleich für mich. Wenn ich Migräne habe, lege ich mich nicht hin, um zu entspannen, sondern um zu überleben.
C wie Chronisch krank
In meinem Fall hat es über 20 Jahre gedauert, bis ich realisiert und schließlich auch akzeptiert habe, dass ich chronisch krank bin. Ich habe mich lange gegen diesen Stempel gewehrt, weil chronisch Kranke in unserer Gesellschaft stark stigmatisiert werden. Auf der anderen Seite nimmt diese Erkenntnis jedoch auch viel Druck raus, weil sie mir einen Grund dafür gibt, dass ich nicht immer performen kann.
Unsichtbare Begleiterscheinungen (D-G)
D wie Dunkelheit
Migräne-Attacken gehen bei mir in der Regel mit extremer Lichtempfindlichkeit einher. In meinem Schlafzimmer gibt es daher ein elektrisches Verdunklungsrollo, das ich mit dem Handy steuern kann. Außerdem habe ich das Standby-Lämpchen des Fernsehers abgeklebt, da mir im Akutfall selbst dieser winzige leuchtende Punkt zu hell erscheint. Meine Schlafmaske habe ich daher immer im Handgepäck.
E wie Erbrechen
Was habe ich mir aufgrund der Migräne schon die Seele aus dem Leib gekotzt. Entschuldigt die Ausdrucksweise, aber dieser Teil lässt sich beim besten Willen nicht schönreden. Stellt euch vor, in eurem Kopf steckt ein mit Nadeln gespickter brennender Tennisball, aber euch ist so schlecht, dass ihr euch nach jedem Schluck Wasser und jeder Tablette direkt übergeben müsst. Der pulsierende Schmerz wird mit jedem Atemzug stärker und sobald ihr würgt, glaubt ihr vor Schmerzen ohnmächtig zu werden. Kleiner Tipp: Vomex-Zäpfchen!
F wie Flimmern
Neuerdings habe ich ein lästiges Flimmern im Auge, dass immer dann auftritt, wenn mehrere Migräne-Trigger zusammenkommen. Egal, ob sich ein Gewitter anbahnt oder der Stress bei der Arbeit zu groß wird – ständig taucht dieser unscharfe Fleck in meinem rechten Sichtfeld auf, der mich jedes Mal an einen Fehler in der Matrix erinnert. Leider lassen die Kopfschmerzen dann meist nicht lange auf sich warten.
G wie Geräusch- und Geruchsempfindlichkeit
Die Migräne schärft oft meine Sinne, doch was nach einer Superkraft klingt, ist in Wahrheit eine Bürde. Es hat schon Anfälle gegeben, bei denen der Geruch des Abendessens meines Mannes – durch zwei Türen hindurch – starke Übelkeit in mir ausgelöst hat. Ganz zu schweigen von meiner Geräuschempfindlichkeit. Selbst das Rascheln einer Chipstüte oder das Klicken einer Tastatur kann mich in dieser Phase in den Wahnsinn treiben, selbst wenn eine Wand dazwischen ist.
Die sozialen Folgen von Migräne (H-J)
H wie Hilflosigkeit
Wenn ich in einem Migräne-Anfall gefangen bin, fühle ich mich oft wie paralysiert. Ich kann mich nicht bewegen, nicht sprechen, mich niemandem mitteilen. Einmal habe ich über eine Stunde neben meinen Medikamenten gelegen, unfähig sie einzunehmen. Ich hätte bloß die Hand ausstrecken müssen, doch ich war nicht in der Lage, die Tablette aus dem Blister zu drücken und das Wasserglas zum Mund zu führen. Werde ich während eines Anfalls gefragt, ob man mir etwas Gutes tun kann, antworte ich meistens nicht. Nicht, weil ich genervt bin, sondern weil ich weder einen Gedanken fassen noch ihn aussprechen kann.
I wie Isolation
Wer oft absagen muss, verbringt viel Zeit mit sich selbst, während alle anderen Spaß haben. Es gab Zeiten in meinem Leben, in denen ich mich sehr isoliert und mich meiner sozialen Kontakte beraubt gefühlt habe. Doch mit der Zeit habe ich gelernt, dass meine Lieben mich an diesen Tagen nicht vergessen und erst recht nicht ersetzen. Sie haben Verständnis für meine Auszeiten und freuen sich (wie ich), auf Abschnitte, in denen es mir wieder besser geht.
J wie Jein
»Hast du Lust, am Wochenende mit uns um die Häuser zu ziehen?« Solche Fragen sind für mich als Migränikerin nicht leicht zu beantworten. Oft würde ich gerne »Ja!« schreien, doch mein Kopf sagt »Nein«. Schließlich muss ich eine ganze Reihe von Faktoren berücksichtigen, die für gesunde Personen überhaupt keine Rolle spielen. Ich wäge im Vorfeld zum Beispiel meist ab, wie viele Trigger an jenem Wochenende zusammenkommen würden. Wenn ich beispielsweise kurz davor bin, meine Periode zu bekommen und ich obendrein gerade Überstunden schieben muss, verzichte ich lieber auf laute Musik, Alkohol und ein Schlafdefizit.
Der Alltag zwischen den Anfällen (K-M)
K wie Kater
Übers Katern kann ich sogar in doppelter Hinsicht klagen. Bei der ersten Form handelt es sich um den Alkohol-Kater, der sich bei Nicht-Betroffenen ja meist durch Abgeschlagenheit und Kopfschmerzen äußert. Bei mir bleibt es jedoch nicht immer dabei, da dieser Zustand nicht selten zu einer Migräne führt, die mit starker Übelkeit, Erbrechen und unerträglichen Schmerzen einhergeht. Ich überlege mir daher im Vorfeld genau, ob ich dieses Risiko eingehen will. Der zweite Hangover, auf den ich anspiele, ist der Migräne-Kater. Denn ganz unabhängig vom Auslöser eines starken Anfalls, fühle ich mich auch nach einer Migräne ein bis zwei Tage verkatert, obwohl von außen betrachtet bereits überstanden scheint. Meist bin ich dann sehr zittrig, unkonzentriert, erschöpft und ich friere.
L wie Lächeln
Wer selbst nicht betroffen ist, assoziiert mit Migräne lediglich die schlimmste Form eines Anfalls – heftig, aber zeitlich begrenzt. Jedoch werden diese Attacken bei einer chronischen Migräne seltener, dafür halten die Kopfschmerzen und Begleitsymptome oft über mehrere Tage an. Dieser Zustand ist in mentaler Hinsicht der schlimmste für mich, weil ich noch halbwegs funktioniere, aber innerlich permanent an meine Grenzen gehe – und zwar lächelnd, weil es ohnehin niemand verstehen würde.
M wie Migränetagebuch
Ich kann es nicht oft genug betonen: Das tägliche Dokumentieren der Kopfschmerzen, Begleitsymptome und Medikamenteneinnahme hilft nicht nur den behandelnden Neurolog*innen bei der Erstellung des Therapieplans. Dank meines Migränetagebuchs habe ich regelmäßig Aha-Erlebnisse, weil sich mir plötzlich Muster und Trigger erschließen, die mir im Alltag mehr Sicherheit geben. Außerdem verändert sich die Migräne im Laufe des Lebens mehrfach und diese meist schleichenden Prozesse werden so bereits früher sichtbar, sodass ich darauf reagieren kann.
Fortsetzung folgt.

Die Kolumne - Alle Folgen
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Folge 33- Die Illusion der Kontrolle
Jedes Mal, wenn der gewohnte Schmerzzyklus unterbrochen wird, ist sie da: Die illusorische Hoffnung. Diana, verrät warum diese so wichtig ist.
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Folge 32- Wenn Trauer zum Trigger wird
Wenn Trauer zum Trigger wird - Diana hat dieses Jahr innerhalb kürzester Zeit zwei Familienmitglieder verloren und in dieser schweren Zeit eine besonders zermürbende Migränephase erlebt.
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Folge 31- Sickfluencing
Diana beleuchtet die Vor- und Nachteile des Social-Media-Phänomens #Migräne und zeigt zudem die Gefahren für die Creator*innen auf.
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Folge 30 – Persönliches Migräne-ABC (Teil 2)
Ein Experiment: Diana hat in dieser Folge zu jedem Buchstaben des Alphabets ihre Migräne-Assoziationen notiert. Das persönliche Migräne-ABC. Fortsetzung folgt.
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Lesezeit 12 Min.
Folge 29 – Persönliches Migräne-ABC (Teil 1)
Ein Experiment: Diana hat in dieser Folge zu jedem Buchstaben des Alphabets ihre Migräne-Assoziationen notiert. Das persönliche Migräne-ABC. Fortsetzung folgt.
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Folge 28 – Psychosomatische Migräne
Fatale Schmerzeskalation als Resultat gefährlicher Grenzüberschreitungen - Diana berichtet von ihrem Schmerzmonat April
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Folge 27 – Rückschläge verkraften
Es ist diese Unberechenbarkeit, die viele zur Verzweiflung treibt. Wie sie mit der Angst vor der nächsten Attacke umgeht, erzählt euch Diana in der neuen Folge.
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Folge 26 – Unsichtbares Leid
Eine unsichtbare Krankheit und unrealistische Erwartungen Außenstehender. Diana weiß, dass der offene Umgang mit chronischer Migräne nicht nur zu verständnisvollen Reaktionen führt. Mehr dazu hier.
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Folge 25 – Botox gegen Migräne
Seit 2011 ist Botox auch für die Therapie chronischer Migräne zugelassen. Diana hat für euch auf ihr erstes Behandlungsjahr zurückgeschaut.
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Folge 24 – Erkältungsbedingte Migräne
Erkältungsbedingte Migräne - Husten, Schnupfen und Kopfschmerzen. Diana berichtet diesmal direkt von der Schnupfenfront.
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Folge 23 – Migräne-Vorsätze fürs neue Jahr
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Folge 22 – Migräne in Zeiten der Krisen
Das Weltgeschehen triggert deine Migräne? Wie du dir kleine Erholungsinseln schaffst, davon berichtet euch Diana.
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Folge 21 – Wellness und Migräne
Wellness zur Belohnung - Wass passiert, wenn die Idee nach hinten losgeht und deine Migräne triggert? Davon berichtet euch Diana.
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Folge 20 – Tipps gegen Migräne
Heißes Fussbad gegen Migräne? - Lifehacks aus dem Netz. Mehr dazu hier:
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Folge 19 – Rucksackreise mit Migräne
Rucksackreise mit Migräne - 3 1/2 Wochen durch Thailand. Mehr dazu hier:
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Folge 18 – Schmerzhaftes Beziehungsdreieck
"Die Migräne, mein Mann und ich" - Ein schmerzhaftes Beziehungsdreieck und zwei Menschen, die damit klarkommen müssen.
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Folge 17 – Bitte nicht heute!
"Bitte nicht heute!" - Es gibt kein gutes Timing für Migräne. Diana berichtet vom Umgang mit dem Worst-Case-Szenario. Mehr dazu hier:
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Folge 16 – Skurrile Behandlungsmethoden
Migräne ist so alt wie die Menschheit, genauso wie deren skurrile Behandlungsmethoden. Folgt Diana auf eine Zeitreise.
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Folge 15 – Wetterfühligkeit statt Frühlingsgefühle
Endlich Frühling! Aber, welche Trigger kommen in dieser Jahreszeit hinzu und worauf können Kopfschmerzgeplagte achten? Diana erklärt es euch in der neuen Folge.
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Folge 14 – Chronische Migräne
Ab wann eine Migräne als chronisch eingestuft wird und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, hat Diana für euch hier zusammengetragen.
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Folge 13 – Das Licht am Anfang des Migränetunnels
Unterschätzte Lichtreize triggern deine Migräne? Höchste Zeit, ein Gespür dafür zu entwickeln, welche davon Migräne auslösen können.
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Folge 12 – Wie kündigt sich Migräne an?
„Irgendwie fühle ich mich heute migränig.“ - Vorboten und erste Anzeichen. Diana berichtet, wie sich bei ihr die Migräne ankündigt.
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Folge 11 – O du fröhliche Triggerzeit
Migräne durch "Jingle Bells"? Es gibt sie wirklich: Die Feiertagsmigräne. Diana erzählt euch, was das bedeutet.
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Folge 10 – Migräne Gaslighting
Bei Migräne kommt es häufig zu Medical Gaslighting, sie gehört zu den "unsichtbaren Krankheiten“. Lest was das ist, was Diana davon hält.
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Folge 9 – Sportbedingte Migräne
Intensive Sportarten können deine Migräne triggern. Mehr dazu findest du gleich hier in der neusten Folge der Kolumne:
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Folge 8 – Menstruelle Migräne
Der doppelte Knockout: Hormonelle Achterbahn und die menstruelle Migräne. Mehr dazu findest du gleich hier in der neusten Folge der Kolumne:
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Folge 7 – Soziale Medien
"Migräne macht einsam." Wie die Community in de Sozialen Medien dir helfen kann? Die Antworten findest du gleich hier in der neusten Folge der Kolumne:
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Folge 6 – Entspannungskopfschmerz
"Ab in den Urlaub – deine Migräne ist schon da!" Diana Ringelsiep: In ihrer neuen Kolumne dreht sich alles um den wohlverdienten Urlaub.
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Folge 5 – Fehlzeiten-Abonnement
Migräne und eine Krankschreibung? In ihrer neuen Kolumne beleuchtet Diana Ringelsiep den Gewissenskonflikt, der im Job häufig mit Migräne einhergeht.
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Folge 4 – Das Knirschen im Kopf
Eine häufige Ursache für chronische Migräne ist das Knirschen mit den Zähnen. Was passiert, wenn deine Kiefergelenke nachts Partys feiern?
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Folge 3 – Schmerz und Vorurteil
Kaum eine andere Erkrankung hat einen so schlechten Ruf wie Migräne. Warum? Die Vorurteile müssen dringend abgebaut werden!
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Folge 2 – Kenne deinen Feind
Ein Kopfschmerztagebuch kann helfen, Ordnung ins Chaos zu bringen. Wie das funktioniert erfahrt ihr in Dianas Kolumne.
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Folge 1 – Böses Erwachen
"Den Morgen meiner ersten Migräne werde ich hingegen niemals vergessen..." Wie lebt es sich mit Migräne? Diana nimmt euch mit in ihre Welt.
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