Stop - Triggerwarnung!

Triggerwarnung

Die folgenden Artikel handeln von selbstverletzendem Verhalten und können von manchen Lesern als verstörend empfunden werden. Bitte lies nur weiter, wenn es Dir gut geht und Du stabil bist.

Ritzen – Schnitte für die Seele

Prellungen, Schnitte und Verbrennungen
Selbstverletzendes Verhalten (SVV) kommt unter Jugendlichen besonders häufig vor. Doch warum tun sie sich das an? Während einige Teenager beim „Ritzen“ bloß ihre Grenzen austesten, stecken in anderen Fällen schwerwiegende psychischen Erkrankungen dahinter. So tritt das bewusste Zufügen von Schnittverletzungen und Verbrennungen häufig als Begleitsymptom einer Depression oder Essstörung auf. Angehörige fühlen sich oft hilflos, dabei ist ihre Fürsorge besonders wichtig. Denn auch wenn die meisten Betroffenen eine Mauer um sich errichten – in Wahrheit sehnen sie sich nach Nähe und Geborgenheit.

Transidentität – geboren im falschen Körper

Schätzungen zufolge sind etwa fünf von 100.000 Kindern transident, fühlen sich also nicht ihrem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht zugehörig. Der unsensible Umgang mit dem Thema ist gerade in der Schule keine Seltenheit. Für die betroffenen Kinder oftmal keine einfache Situation.

Kindertrauer – wie Kinder Verlust verarbeiten

Der Verlust eines geliebten Menschen ist immer eine Extremsituation. Oft scheuen sich Erwachsene davor, Kinder in familiäre Trauersituationen mit einzubeziehen. Denn die Kleinen können den Tod mit allen Konsequenzen noch nicht umfassend einordnen.

Schattenkinder – geliebt und kaum beachtet

Die Geburt eines behinderten oder chronisch kranken Kindes ist für Eltern ein erheblicher Einschnitt. Und für die Geschwisterkinder. Was passiert wenn die Eltern auf einmal weniger Aufmerksamkeit schenken können?